MyMödling+24

Junge ExpertInnen denken mit
Von September 2012 bis März 2013 arbeiteten zwei Schulklassen der HTL Mödling (Abteilung Bautechnik) im Rahmen des Unterrichts an ihren Visionen. Die Projekte MyMödling+24 und hinterbrühl.zentrum+ beschäftigten sich mit der räumlichen Entwicklung der Gemeinden Mödling und Hinterbrühl. Ziel war es, politische EntscheidungsträgerInnen und jugendliche ExpertInnen an einen Tisch zu bringen und den Dialog über räumliche Veränderungen anzuregen.

 

MyMödling+24
Die Klasse 4a HBTH (unter Betreuung von Dipl.-Ing. Gross) entschied sich für eine Bebauungsstudie am Stadtrand von Mödling. Durch die unmittelbare Nähe des Gebietes zur Schule, wurde die aktuelle Verkehrs- und Parkplatzsituation der HTL und die Wohnsituation der SchülerInnen und LehrerInnen aufgegriffen und im Projekt thematisiert. Die entstandenen Bebauungsstudien wurden in Modellform und anhand planlicher Konzepte dargestellt und bei einer Abschlussveranstaltung präsentiert.

MyMödling+24

 

hinterbrühl.zentrum+
Die zweite Klasse (unter Betreuung von Dipl.-Ing. Violeta Vujovic-Salhofer) beschäftigte sich mit der sanften Umgestaltung und Schaffung eines Hinterbrühler Zentrums. Schwerpunkte bei diesem Projekt waren Verkehrslösungen (Fußgänger- und  Radverkehr, Öffentlicher und Individualverkehr) im Bereich der Volksschule und die Einbindung der Parkanlage und des Baches. Städtebauliche Akzente und Barrierefreiheit spielten bei der Konzepterstellung eine große Rolle. Nach einer Begehung des Gebietes in Hinterbrühl folgten intensive Recherchen zum Thema Freiraumplanung und Ortsgestaltung. Die daraus entwickelten Ideen wurden in Konzeptplänen festgehalten. Nach dieser Phase diskutierten die Jugendlichen mit dem Bürgermeister, interessierten BürgerInnen und VertreterInnen der Gemeinde ihre Ergebnisse. Die in der Diskussion eingebrachten Anregungen wurden aufgegriffen und die bestehenden Pläne entsprechend adaptiert.

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Projektabschluss
Die Ergebnisse beider HTL-Klassen wurden bei der Abschlussveranstaltung am 22. März 2013 den VertreterInnen der Gemeinden und der niederösterreichischen Abteilung für Raumordnung und Regionalpolitik vorgestellt. Ein „Projekt-Marktplatz“ bot allen Anwesenden Raum zur Diskussion.

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